Rhetorik TIPP: Richtig Atmen als Basis des Sprechens
Wussten Sie, dass Personen, also „persona“ von „personare“ = durchtönen stammt und schon hier die Relevanz der Stimme betont? Ja, denn jede Form unserer Ausdrucksgestaltung besteht aus Stimme und Atem. Rein psychologisch gesehen ist Sprechen nichts anderes als Luft ausatmen und dabei formen. Übrigens befinden sich in der Luge sich durchschnittlich 4 bis 6 Liter Luft.
Viele haben im hektischen Alltag verlernt richtig zu atmen und neigen vor allem in Stresssituationen zu einer flachen Atmung.
Dadurch büßen sie häufig an Souveränität und Überzeugungskraft ein. Stellen Sie sich vor, die schaffen es nicht einen Satz zu Ende zu sprechen, weil Sie zwei Mal zwischenatmen müssen.
Um genau diese Atemverlängerung zu üben empfehle ich, dass Sie diese Atemübung immer wieder ein paar Minuten lange üben.
Sie werden erstaunt sein, wie rasch Sie Fortschritte erzielen, wenn Sie regelmäßig an Ihrer Atmung arbeiten.